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Pressemitteilung 47/21 vom 30.7.2021

  • Vollsperrung B 300 unterhalb der A 9 an der Anschlussstelle Langenbruck vom 6. August 2021, ca. 18 Uhr bis 9. August 2021, ca. 6 Uhr

 

Von Freitagabend, 6. August 2021, ca. 18 Uhr, bis Montagmorgen, 9. August 2021 ca. 6 Uhr, ist die B 300 unterhalb der A 9 an der Anschlussstelle Langenbruck für den Verkehr voll gesperrt. Grund hierfür ist der Ausbau der Schalung, die für die Betonage der neuen sogenannten Brückenkappen am Neubau der westlichen Autobahnbrücke über die B 300 benötigt wurde.

 Umleitungsstrecke führt über Manching – Auf- und Abfahrten an der Anschlussstelle Langenbruck bleiben offen

Die Auf- und Abfahrten der Anschlussstelle Langenbruck sind von der Sperrung nicht betroffen. Allerdings ist durch die Sperrung der B 300 die Unterquerung der A 9 nicht möglich. Die ausgeschilderte Umleitung führt östlich der Sperrung auf der B 300 nach Geisenfeld und von dort über die Staatsstraße 2232 und die B 16 zur Anschlussstelle Manching. Westlich der Sperrung führt die Umleitung über die B 300, die B 13 und die B 16 zur Anschlussstelle Manching. Die Umleitungskarte kann auf der Projektwebseite www.a9-erhaltung.de unter dem Punkt „Anwohner“ angesehen und heruntergeladen werden.

 Anpassung der Umleitung weiterer gesperrter Unterführungen

Für die Zeit der Sperrung der B 300 unterhalb der A 9 ändern sich auch die ausgeschilderten Umleitungsstrecken folgender, im Zuge des Erhaltungsprojekts gesperrter Unterführungen der A 9:

  • Unterführung der Verbindungsstraße zw. Langenbruck und Ronnweg
  • Unterführung der Verbindungsstraße zw. Stöffel und St. Kastl
  • Unterführung der Verbindungsstraße zw. Stöffel und Fürholzen
  • Unterführung der Verbindungsstraße zw. Gambach und Ottersried

 

Für alle vier gesperrten Unterführungen werden die Umleitungsstrecken zwischen Freitagabend, 6. August 2021 und Montagfrüh, 9. August 2021 über Au am Aign und Winden am Aign ausgeschildert. Anschließend gelten wieder die bekannten Umleitungsstrecken mit Unterquerung der A 9 auf der B 300.

Hinweis: Alle Zeitangaben, die die Autobahn Südbayern veröffentlicht, sind unverbindliche Zielvorgaben auf Basis des jeweils aktuellen Planungsstands. Änderungen oder Zeitanpassungen können sich jederzeit aufgrund der Witterung oder der Einflüsse Dritter ergeben. Die Autobahn Südbayern bemüht sich darum, dass alle geplanten Zeiten eingehalten werden.

Hintergrund zum Erhaltungsprojekt

Die meisten der 12 Unterführungen im Erhaltungsabschnitt der A 9 zwischen der An-schlussstelle Langenbruck und dem Autobahndreieck Holledau wurden in den 1930er Jahren errichtet und Ende der 1970er verbreitert. Sie sind im Kern über 80 Jahre alt und müssen erneuert werden, damit die A 9 leistungsfähig bleibt – auch für den Verkehr von morgen.

Autobahnunterführungen bestehen in der Regel aus zwei direkt nebeneinanderliegenden Bauwerken – für jede Fahrbahn der Autobahn eines.

Bis Oktober 2020 wurden in der Bauphase 1 im gesamten Erhaltungsabschnitt die östliche Fahrbahn (Richtung Nürnberg) und die unter ihr liegenden Unterführungen erneuert. Am 30. November 2020 begann die Bauphase 2 des Erhaltungsprojekts. Bis Ende 2021 werden die westliche Fahrbahn der A 9 und die unter ihr liegenden Unterführungen erneuert. Die Sperrzeiten der 12 Unterführungen im Erhaltungsabschnitt und ihre Umleitungsstrecken wurden auf der Projektwebseite www.a9-erhaltung.de im Bereich „Anwohner“ veröffentlicht.

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