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Presseinformation vom 29.4.2022

5.-9. Mai 2022: Einbau der finalen Asphaltschicht in Fahrtrichtung Nürnberg mit teils erheblichen Verkehrseinschränkungen in beiden Richtungen

2.-20. Mai 2022: Restarbeiten an Unterführungen

Ronnweg – Langenbruck

Waal – Rohrbach

Staatsstraße 2232 Rohrbach – Pfaffenhofen a.d. Ilm

5.-9. Mai 2022: Einbau der finalen Asphaltschicht in Fahrtrichtung Nürnberg mit Verkehrseinschränkungen in beiden Richtungen

Von Donnerstag, 5. Mai 2022, mittags bis Montagmorgen, 9. Mai 2022, ca. 5 Uhr, stehen im Erhaltungsabschnitt der A 9 zwischen dem Dreieck Holledau und der Anschlussstelle Langenbruck in beiden Fahrtrichtungen nur jeweils zwei Fahrstreifen zur Verfügung.

In dieser Zeit wird auf der Richtungsfahrbahn Nürnberg die bisher hier noch fehlende finale Asphaltdeckschicht eingebaut und die weiße Standardmarkierung aufgetragen – auf rund 9 Kilometern Länge. Aktuell rollt der Verkehr auf der Richtungsfahrbahn Nürnberg auf der sogenannten Binderschicht. Im Zuge des Einbaus der finalen Asphaltschicht wird die Binderschicht zum Teil wieder abgefräst. Dabei werden kleinere Schäden, die durch Unfälle oder Pannenfahrzeuge entstanden sind sowie die aktuelle auf der Binderschicht aufgebrachte Gelbmarkierung entfernt. Anschließend werden die Asphaltdeckschicht eingebaut und nach deren abkühlen die finale Weißmarkierung aufgetragen. Danach steht den Verkehrsteilnehmern der Erhaltungsabschnitt in beiden Fahrtrichtungen wieder dreistreifig zur Verfügung.

Erhebliche Verkehrseinschränkungen am Donnerstag, 5. Mai 2022 ab 18 Uhr in Fahrtrichtung Nürnberg

Insbesondere in Fahrtrichtung Nürnberg kommt es am Donnerstagabend, 5. Mai 2022 ab ca. 18 Uhr, zu erheblichen Verkehrseinschränkungen. Während der Verkehr in Richtung Nürnberg für das Asphaltierungswochenende auf die Gegenfahrbahn verlegt wird, müssen kurzzeitig einzelne Fahrstreifen gesperrt werden. Von den Sperrungen betroffen ist auch die Anschlussstelle Langenbruck. In Fahrtrichtung Nürnberg ist die Anschlussstelle ab Donnerstagabend, 5. Mai, ca. 18 Uhr für den Verkehr gesperrt. Ebenfalls ist ein Auffahren an der Anschlussstelle Langenbruck in Fahrtrichtung München in dieser Zeit nicht möglich.

Nach dem Abkühlen des Asphalts und dem Trocknen der Markierung kann der Verkehr in Richtung Nürnberg voraussichtlich am Montagmorgen, 9. Mai 2022, wieder zurück verlegt werden. Währenddessen kann es auch zu kurzfristigen Sperrungen einzelner Fahrstreifen kommen.

2.-20. Mai 2022: Restarbeiten an Unterführungen

In der Zeit vom 2. Mai 2022 bis voraussichtlich 20. Mai 2022, werden sogenannte Restarbeiten an folgenden Unterführungen unterhalb der A 9 durchgeführt.

Gemeindeverbindungsstraße Ronnweg – Langenbruck

In der Zeit vom 16. bis zum 20. Mai 2022 werden an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im Bereich der Autobahnbrücke auf der Gemeindeverbindungsstraße Ronnweg – Langenbruck Restarbeiten durchgeführt und die Böschungen angepasst. Für die Dauer der Arbeiten beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit 30 Km/h.

Gemeindeverbindungsstraße Waal – Rohrbach

In der Zeit vom 2. bis zum 13. Mai 2022 wird an der Gemeindeverbindungsstraße Waal – Rohrbach der Wirtschaftsweg nordöstlich der Autobahnbrücke saniert und wiederhergestellt. Dieser wurde während der Bauarbeiten als Baustellenzufahrt genutzt. Aufgrund der eingeschränkten Fahrbahnbreite beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich 50 Km/h.

Staatsstraße 2232 Rohrbach – Pfaffenhofen a.d. Ilm

In der Zeit vom 2. bis zum 20. Mai 2022 werden an der Staatsstraße 2232 zwischen Rohrbach und Pfaffenhofen an der Ilm die Zufahrten zur Staatstraße im Bereich Bruckbach neugebaut. Außerdem wird ein, während der Bauarbeiten als Rettungszufahrt zur A 9 genutzter Wirtschaftsweg, wieder zurückgebaut. Aufgrund der eingeschränkten Fahrbahnbreite beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich 50 Km/h.

Hintergrund zum Erhaltungsprojekt

Die meisten der 12 Unterführungen im Erhaltungsabschnitt der A 9 zwischen der Anschlussstelle Langenbruck und dem Autobahndreieck Holledau wurden in den 1930er Jahren errichtet und Ende der 1970er verbreitert. Sie waren im Kern über 80 Jahre alt und mussten erneuert werden, damit die A 9 leistungsfähig bleibt – auch für den Verkehr von morgen. Autobahnunterführungen bestehen in der Regel aus zwei direkt nebeneinanderliegenden Bauwerken – für jede Fahrbahn der Autobahn eines. Bis Oktober 2020 wurden in der Bauphase 1 im gesamten Erhaltungsabschnitt die östliche Fahrbahn (Richtung Nürnberg) und die unter ihr liegenden Unterführungen erneuert. Am 30. November 2020 begann die Bauphase 2 des Erhaltungsprojekts. Bis Ende Oktober 2021 wurden die westliche Fahrbahn der A 9 und die unter ihr liegenden Unterführungen erneuert.

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